Landtagswahl in Salzburg 2013 Wahlwerbende Parteien Parteien brauchten zur Kandidatur in jedem der sechs Wahlbezirke entweder die Unterschriften von 100 Wahlberechtigten oder von drei Landtagsabgeordneten. SPÖ, ÖVP und FPÖ verfügten jeweils über mehr als drei Landtagsabgeordnete, die Grünen (2 Abgeordnete) wurden von einem ÖVP- und einem SPÖ-Abgeordneten unterstützt. Die Kandidaturen des Bündnisses Zukunft Österreich, welches gemeinsam mit freien Wählergemeinschaften unter dem Namen Frischer Wind für Salzburg antreten wollte, sowie der Christlichen Partei Österreichs und NEOS – Das Neue Österreich kamen nicht zustande. Folgende Parteien traten zur Wahl an: BZÖ - Bündnis Zukunft Österreich FPÖ - Freiheitliche Partei Grünen - Die Alternativen KPÖ - Kommunistische Partei Österreich ÖVP - Österreichische Volkspartei PIRAT - Piratenpartei SPÖ - Sozialdemokraten TS - Team Stronach Verteilung der Sitze Nach der Wahl wurden die Sitze im Landtag wie folgt verteilt: ÖVP - 11 Sitze (Schwarz) SPÖ - 9 Sitze (Rot) Grüne - 7 Sitze (Grün) FPÖ - 6 Sitze (Blau) TS - 2 Sitze (Gelb) Folgen Sowohl Gabi Burgstaller als auch Wilfried Haslauer kündigten im Vorfeld der Wahl an, sich aus der Politik zurückzuziehen, falls ihre Partei den ersten Platz verfehlen sollte. Die Landeshauptfrau Burgstaller erklärte noch am Wahlabend, für eine geordnete Übergabe ihrer Amtsgeschäfte zu sorgen und danach alle politischen Funktionen niederzulegen. Ihre Position als Parteivorsitzende der SPÖ Salzburg wurde mit Walter Steidl besetzt. Für die Zusammensetzung des Bundesrates bedeutete das Wahlergebnis den Verlust je eines Mandates für die ÖVP und die SPÖ. Die beiden Mandate fielen den Grünen bzw. der FPÖ zu, wobei die Grünen erstmalig in Salzburg ein Bundesratsmandat eroberten und damit erstmals vier Parteien aus Salzburg im Bundesrat vertreten sind. Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Salzburg_2013